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	<title>What The Fuck?! &#187; Allgemein</title>
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	<description>Die Kampagne des VSStÖ</description>
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		<title>Lauter Frauen &#8211; Das FEmpowerment 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 09:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie Wollner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahresende kommt und &#8211; schon direkt &#8220;traditionell&#8221; &#8211; fand Mitte Dezember das Fempowerment, das Frauenseminar des VSStÖ statt. Zwei Tage wurde am vergangenen Wochenende gelernt, gelacht, diskutiert und getanzt.
Nach dem Motto &#8220;Grafik und Layout &#8211; Keine Mämnerdomäne!&#8221; war einer der Workshops zu diesem Thema: Die Frauen haben geübt, gelernt und über Möglichkeiten feministischen Layouts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahresende kommt und &#8211; schon direkt &#8220;traditionell&#8221; &#8211; fand Mitte Dezember das Fempowerment, das Frauenseminar des VSStÖ statt. Zwei Tage wurde am vergangenen Wochenende gelernt, gelacht, diskutiert und getanzt.</p>
<p>Nach dem Motto &#8220;Grafik und Layout &#8211; Keine Mämnerdomäne!&#8221; war einer der Workshops zu diesem Thema: Die Frauen haben geübt, gelernt und über Möglichkeiten feministischen Layouts gesprochen.</p>
<p>Die (angehenden) Journalistinnen hatten auch rauchende Köpfe  &#8211; beim Schreiben, Diskutieren und Lesen. Der Output konnte sich sehen lassen &#8211; fast perfekte Artikel zu feministischen Themen sind sicher bald in der einen oder anderen VSStÖ-Zeitung zu lesen <img src='http://whatthefuck.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Mehr Fotos gibts <a href="http://www.facebook.com/home.php#/pages/What-the-fck/203540037237?ref=ts">hier</a>.</p>
<div id="attachment_146" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-146" title="Layouten" src="http://whatthefuck.at/wp-content/uploads/DSC_0164-300x199.jpg" alt="Der Layoutworkshop - schwer beschäftgt" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Der Layoutworkshop - schwer beschäftgt</p></div>
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		<title>Die Hälfte der Welt &#8211; die Hälfte der Sprache?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 08:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie Wollner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Frauen einen nicht unbeträchtlichen Teil unserer Gesellschaft und der Welt ausmachen, wollen wir auch nicht mehr in der Sprache, dem Mittel unserer Kommunikation, ignoriert und vor allem vaporisiert werden.
Dies ist eine Artikel-Vorschau &#8211; ausführlicher findest du ihn hier.
Während mittlerweile über 50 % Frauen an der Universität lernen, heißt es trotzdem noch immer in fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Nachdem Frauen einen nicht unbeträchtlichen Teil unserer Gesellschaft und der Welt ausmachen, wollen wir auch nicht mehr in der Sprache, dem Mittel unserer Kommunikation, ignoriert und vor allem vaporisiert werden.</em></p>
<p><strong>Dies ist eine Artikel-Vorschau &#8211; ausführlicher findest du ihn </strong><a href="http://www.vsstoe.at/inhalte/feminismus/gleiche-sprache/"><strong>hier</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Während mittlerweile über 50 % Frauen an der Universität lernen, heißt es trotzdem noch immer in fast jedem Vortrag, jeder Zeitung und überall „die Studenten“, so als ob es uns gar nicht geben würde. Wir wollen Frauen sichtbar machen, der Gesellschaft zeigen, dass es durchaus auch ProfessorINNEN, ChefINNEN und ArbeiterINNEN gibt, und in einer langen feministischen Tradition die deutsche Sprache analysieren, Gründe für die Maskulinität der deutschen Sprache finden und Gegenmittel aufzeigen.</p>
<p><strong>Sprache schafft Bewusstsein</strong></p>
<p>Kulturen und Gesellschaften haben verschiedene Möglichkeiten, sich auszudrücken. In künstlerischen Bereichen, im Alltag, in Arbeitsweisen oder  in verschiedenen Lebensformen. Die wichtigste Ausdrucksform ist allerdings die Sprache. Nicht nur als Kommunikationsmittel zwischen Menschen einer Sprachgemeinschaft, sondern auch als deskriptives Mittel von Lebensrealitäten. Eine wichtige Erkenntnis ist, dass kein unveränderbares, in den Genen der Menschen vorprogrammiertes System hinter jeder Sprache steckt, sondern dass SprecherInnen sie durch Benutzung überhaupt erst erschaffen. Was aber auch beinhaltet, dass Sprache von Menschen jederzeit verändert werden kann und auch wird. Es gibt verschiedene Gründe für diese Veränderungen. Sie können der Vereinfachung, der besseren Sprechbarkeit dienen, oder durch politische und historische Gegebenheiten verändert werden.</p>
<p>Peter Ernst merkt beispielsweise an: „So hat der Einfluss des Anglo-Amerikanischen auf das heutige Deutsche mit dem Ausgang des Zweiten Weltkrieges und dem folgenden wirtschaftlichen Aufschwung zu tun“.</p>
<p>Auf der anderen Seite kann Sprache auch von Einzelpersonen oder Gruppen bewusst verändert werden. So hat zum Beispiel Martin Luther mit seiner Bibelübersetzung das Deutsche reguliert und beeinflusst. Oder Karl Marx mit seinen Werken Wörtern völlig neue Bedeutungen und Verwendungsbereiche zugeschrieben, wie zum Beispiel dem Begriff „Kapital“. Es ist wichtig zu verstehen, dass Sprache nicht nur die Funktion hat, Realität und Wirklichkeit abzubilden, sondern sie auch beeinflussen kann. Sprache hat die Fähigkeit, Blickwinkel zu verändern, Menschen auf Gegebenheiten aufmerksam zu machen und zu prägen.</p>
<p><a href="http://www.vsstoe.at/inhalte/feminismus/gleiche-sprache/">Weiter lesen&#8230;</a></p>
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		<title>Studierendenvertretung für Gleichberechtigung und Frauenförderung</title>
		<link>http://whatthefuck.at/2009/12/06/studierendenvertretung-fur-gleichberechtigung-und-frauenforderung/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 17:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie Wollner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, 4. Dezember 2009 fand die Sitzung der ÖH Bundesvertretung, dem bundesweiten Studierendenparlament, statt. Der VSStÖ hat die Diskussion rund um Sexismus und Frauenförderung angeregt und einen Antrag eingebracht, der gegen Ende der Sitzung auch eine Mehrheit gefunden hat: Die bundesweite Studierendenvertretung spricht sich für Gleichberechtigung auf der Hochschule, in der Arbeitswelt, in Medien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Am Freitag, 4. Dezember 2009 fand die Sitzung der ÖH Bundesvertretung, dem bundesweiten Studierendenparlament, statt. Der VSStÖ hat die Diskussion rund um Sexismus und Frauenförderung angeregt und einen Antrag eingebracht, der gegen Ende der Sitzung auch eine Mehrheit gefunden hat: Die bundesweite Studierendenvertretung spricht sich </em><strong><em>für Gleichberechtigung auf der Hochschule, in der Arbeitswelt, in Medien und in der Werbung</em></strong><em> aus:</em></p>
<p>Strukturelle Diskriminierung von Frauen begegnet und täglich: egal ob im Job, auf der Straße oder im Bildungsbereich. Es ist wichtig, die gesamtgesellschaftlichen Machtmechanismen aufzuzeigen und klar zu machen, dass durch gesetzliche Maßnahmen die Ungleichbehandlung von Männern und Frauen zumindest rechtlich aufgehoben werden kann.</p>
<p>In der Arbeitswelt klafft die Lohnschere zwischen Männern und Frauen weit auseinander. In Österreich verdienen Frauen um ein Drittel weniger als Männer. Studien belegen, dass selbst wenn Teilzeit, Kinderbetreuung und Bildungsunterschiede aus den Berechnungen gestrichen werden, nur noch das Geschlecht den Unterschied der Bezahlung ausmacht.</p>
<p>Die gläserne Decke an den Hochschulen bewirkt immer noch, dass es Fauen, obwohl es mittlerweile mehr Studentinnen als Studenten in den allermeisten Studienrichtungen gibt, doppelt so schwer haben, Professorinnen zu werden als Männer. Durch Selektionsmechanismen, Männernetzwerke und Diskriminierung auf Grund des Geschlechts sind die obersten Ebenen immer noch Männern vorbehalten, Rektorin gibt es an den Universitäten zun Beispiel immernoch keine einzige.</p>
<p>Im Alltag werden wir täglich auf sexistische Darstellungen von Frauen gestoßen. In der Werbung gilt das Prinzip &#8220;sex sells&#8221;. Durch das tradierte Schönheitsbild, das uns ständig begegnet, werden Ideale geschaffen, denen immer mehr, vor allem junge, Frauen versuchen nachzueifern. Schlankheitswahn ist nur eine Folge dieser Reduktion auf den weiblichen Körper. Auch in der Medienlandschaft dominieren hinter den Kulissen immer noch Männer, feministische Medien werden hingegen kleingehalten und kaum gefördert.</p>
<p>Wir fordern:</p>
<ul>
<li><strong>G</strong><strong>leichstellungsmaßnahmen von Frauen und Männern in der Arbeitswelt</strong>: Die Schließung der Lohnschere mittels innerbetrieblicher Offenlegung der Gehälter und Zuschüssen sowie Sanktionsmaßnahmen bei Nichteinhaltung</li>
<li><strong>Mehr Frauen in die Wissenschaft</strong>: Wirksame Frauenförderung an den Hochschulen durch Quoten in allen Strukturen, Mentoring von Studentinnen und jungen Wissenschaftlerinnen und verpflichtende Gender-Lehrveranstaltungen in allen Studienrichtungen</li>
<li><strong>Ein Ende der sexistischen Werbung und  Medienlandschaft</strong>: Bundesgesetzliche und auf lange Sicht europarechtliche Regelungen zum Verbot von sexistischer Werbung, nach Beispielen aus Deutschland und der Schweiz, sowie die Förderung Feministischer Medien.</li>
</ul>
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		<title>FEmpowerment &#8211; das Frauenseminar des VSStÖ</title>
		<link>http://whatthefuck.at/2009/11/28/fempowerment-das-frauenseminar-des-vssto/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 16:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie Wollner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das fEmpowerment ist das Frauenseminar des VSStÖ: Von 11.-13. Dezember steht das heurige fEmpowerment in Bruck an der Mur ganz unter dem Motto Medien – in einem von drei Workshops kannst du dich ein Wochenende lang mit Layout und Grafik, Journalismus oder Improvisationstheater befassen. Als GoIns – Kurzworkshops zum Einstieg ins Seminar gibts ein inhaltliches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das fEmpowerment ist das Frauenseminar des VSStÖ: Von 11.-13. Dezember steht das heurige fEmpowerment in Bruck an der Mur ganz unter dem Motto Medien – in einem von drei Workshops kannst du dich ein Wochenende lang mit <em>Layout und Grafik</em>, <em>Journalismus</em> oder <em>Improvisationstheater</em> befassen. Als GoIns – Kurzworkshops zum Einstieg ins Seminar gibts ein inhaltliches Angebot: In <em>Geschlecht und Sprache  b</em>efassen wir uns mit den Fragen von geschlechtsneutraler Sprache<em>; </em><em>Gleicher Lohn für gleiche Arbeit </em>bietet Hintergrundinfos und Diskussionsimpulse zum Thema Lohnschere und zur Lage von Frauen in der Arbeitswelt. Außerdem befassen wir uns zum Einstieg mit <em>feministischer Wissenschaft.</em></p>
<p><em><span style="font-style: normal;">Der Teilnahmebeitrag beträgt 20 Euro für Unterkunft und Verpflegung.</span></em><br />
Melde dich an &#8211; wir freuen uns auf dich!</p>
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		<title>Aktiv gegen Sexismus!</title>
		<link>http://whatthefuck.at/2009/11/21/aktiv-gegen-sexismus/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 14:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie Wollner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern waren stundenlang außergewöhnliche Vorgänge auf der Universität Wien zu beobachten: Eine Guerillatruppe von fünf Leuten rannte durch die Gebäude und zeigte mit einem überdimensionalen Pfeil symbolisch die verschiedenen Arten von Sexismus auf, mit denen wir in unserem täglichen Umfeld konfrontiert sind.

Willkommen bei der Auftaktsaktion zur VSStÖ Kampagne „What the fuck?!“. Angefangen bei sexistischer Werbung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern waren stundenlang außergewöhnliche Vorgänge auf der Universität Wien zu beobachten: Eine Guerillatruppe von fünf Leuten rannte durch die Gebäude und zeigte mit einem überdimensionalen Pfeil symbolisch die verschiedenen Arten von Sexismus auf, mit denen wir in unserem täglichen Umfeld konfrontiert sind.</p>
<p><img class="size-full wp-image-104 alignright" title="Bild 9" src="http://whatthefuck.at/wp-content/uploads/Bild-9.png" alt="Bild 9" width="300" height="167" /></p>
<p>Willkommen bei der Auftaktsaktion zur VSStÖ Kampagne „What the fuck?!“. Angefangen bei sexistischer Werbung über die fehlenden Frauen in der Wissenschaft bis hin zur ungleichen Bezahlung bei gleicher Arbeit wurde die bestehende Diskriminierung von Frauen in unserer Gesellschaft aufgezeigt.</p>
<p>Nebenbei haben wir auch noch ein kleines Video gedreht, das bald hier zu finden sein wird: Watch out!</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-105" title="Bild 19" src="http://whatthefuck.at/wp-content/uploads/Bild-19-300x167.png" alt="Bild 19" width="300" height="167" /></p>
<p>Mehr Fotos zur Aktion findest du in Kürze auf dieser Homepage!</p>
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